Lachgas und K.o.-Tropfen: So will die Gesundheitsministerin Jugendliche und Frauen besser schützen
Lachgas ist bei Jugendlichen eine beliebte Partydroge, K.o.-Tropfen werden bei Vergewaltigungen eingesetzt. Beide Stoffe sind Alltagschemikalien und einfach zu kaufen. Nina Warken will das ändern.

Lachgas im Selbstbedienungsladen. Laut einem Gesetzesentwurf von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) soll der Verkauf dort genauso verboten werden wie in Online-Shops, in denen Jugendliche die beliebte Partydroge kaufen.
Julian Stratenschulte/dpa
nur
1€
4 Wochen lang testen
(jederzeit kündbar)
Jetzt bestellen
Anschließend für 3,25 € / Woche
Noch unschlüssig? Weitere Angebote
Sie haben bereits ein Abo? Hier einloggen
