MOZ+MOZ+Misstrauensvotum in Thüringen
: Björn Höcke ging es vor allem um Aufmerksamkeit für sich selbst

Als würde ausgerechnet der personifizierte rechtsextreme Flügel der AfD genügend Stimmen von linken Parteien bekommen: Höcke wusste, dass er die Abstimmung verlieren würde. Aber immerhin wurde mal wieder über ihn diskutiert.
Kommentar von
Dominik Guggemos
Berlin
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Bjoern Hoecke, regional chairman of the far-right Alternative for Germany (AfD) party in Thuringia and chairman of the AfD faction speaks at the Thuringian State Parliament, on February 4, 2026 in Erfurt, Germany ahead a no-confidence vote against Thuringia’s State Premier. Thuringia’s State Premier Mario Voigt faces a no confidence vote in the Thuringian state parliament today at the request of the farright Alternative fuer Deutschland following the revocation of Voigt’s doctoral title by Chemnitz University. (Photo by Ronny HARTMANN / AFP)

AfD-Landeschef Björn Höcke im Thüringer Landtag bei seiner Rede zur Begründung des Misstrauensvotums.

Ronny Hartmann/AFP