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: Kein Lachgas mehr für Jugendliche

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) reagiert auf Forderungen der Länder und die Vorarbeit ihres Vorgängers Karl Lauterbach (SPD) und will den Verkauf von Lachgas an Kinder und Jugendliche unterbinden. Auch für K.-o.-Tropfen sind neue Regelungen geplant
Von
Hajo Zenker
Berlin
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Bundesregierung plant Verbot von Lachgas als Partydroge: Themenbild Lachgas, Luftballons und Lachgaspatronen (Themenfoto vom 10.07.2024). Wird Lachgas inhaliert, tritt nach wenigen Sekunden ein Rausch ein. Konsumierende fuehlen sich entspannt, leichte Euphorie macht sich breit. Die Wahrnehmung und das Gefuehl fuer Raum und Zeit veraendern sich. Der Missbrauch von Distickstoffmonoxid, auch als Lachgas bezeichnet, zu Rauschzwecken nimmt zu. Das Bundeskabinett will ein Gesetz auf den Weg bringen, das den Handel mit Lachgas als Partydroge deutlich einschraenkt. (Siehe epd-Meldung vom 02.07.2025)

Die Bundesregierung plant ein Verbot von Lachgas als Partydroge: Lachgas wird über Luftballons eingenommen. Wird es inhaliert, tritt nach wenigen Sekunden ein Rausch ein. Da der gesundheitsgefährdende Konsum deutlich zugenommen hat, soll der Verkauf an Kinder und Jugendiche nun unterbunden werden.

Tim Wegner/epd