MOZ+MOZ+Prestigeprojekt des Kanzlers
: Droht dem Nationalen Sicherheitsrat das schleichende Aus?

Mit einigem Stolz setzte die Koalition vergangenen Sommer das neue Gremium für eine umfassende Sicherheitspolitik ein. Nun sagt ein Experte: „So wie er jetzt organisiert ist, wird der Sicherheitsrat sterben.“
Von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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Bundestag: 16.10.2025, Berlin: Katherina Reiche (l-r, CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Boris Pistorius (SPD), Verteidigungsminister, Johann Wadephul (CDU), Außenminister, und Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, hören der Rede von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) im Bundestag zu. Das Parlament befasst sich neben der Debatte nach der Regierungserklärung von Kanzler Merz unter anderem mit Rentengesetzen und dem Wehrdienst-Modernisierungsgesetz. Foto: Niklas Graeber/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Innere und äußere Sicherheit zusammendenken: Das soll der Nationale Sicherheitsrat. Darin vertreten natürlich der Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie zum Beispiel Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU).

Niklas Graeber/dpa