MOZ+MOZ+Streit in der SPD
: Die Aufregung über das Friedens-Manifest ist ein bisschen zu groß

Mit ihrem Manifest haben SPD-Linke eine heftige Debatte ausgelöst. Aber sind die friedensbewegten Sozialdemokraten deshalb Erfüllungsgehilfen des Kremls?
Kommentar von
André Bochow
Berlin
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Fraktionssitzungen - SPD: 26.02.2025, Berlin: Lars Klingbeil, SPD-Bundesvorsitzender und SPD-Fraktionsvorsitzender, steht nach der Fraktionssitzung der SPD im Bundestag mit seinen Fraktionsmitgliedern zusammen. Mit auf dem Foto Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung, Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende, Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Rolf Mützenich, Vorgänger von Klingbeil in der Fraktion. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Harmonisches, sozialdemokratisches Wimmelbild. Zu sehen sind unter anderem die Mitautoren des friedenspolitischen Manifestes Ralf Stegner (oben), Rolf Mützenich (rechts oben), der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (links) und in der Mitte Parteichef, Finanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil. Wenn es um Krieg und Frieden geht, hört die Harmonie in der SPD auf.

Kay Nietfeld/dpa