MOZ+MOZ+Verfassungsschutzbericht
: Mehr Radikale, mehr Geheimdienst

Mehr Extremisten, Rekrutierungen im Internet, hybride Bedrohungen – der Verfassungsschutzbericht 2025 hat es in sich. Die Forderung nach der Geheimdienstreform aber auch.
Von
André Bochow
Berlin
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Einweihung Gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen: 16.06.2026, Berlin: Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, hält bei der Einweihung des Gemeinsamen Zentrums zur Abwehr hybrider Bedrohungen (GAZ Hybrid) den Anti-Drohnen-Netzwerfer Dropster in den Händen. Das neue Abwehrzentrum wird in Räumlichkeiten des Bundesamtes für Verfassungsschutz in Berlin-Treptow angesiedelt sein. Foto: Christoph Soeder/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Dem Verfassungsfeind keine Chance: Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) bei der Eröffnung des Gemeinsames Zentrum zur Abwehr hybrider Bedrohungen in Berlin-Treptow am 16. Juni. In den Händen hält Dobrindt den Anti-Drohnen-Netzwerfer Dropster. Nun hat er den Verfassungsschutzbericht vorgestellt. Dort werden auch andere Bedrohungen aufgelistet.

Christoph Soeder/dpa