Regionalliga Nordost: FSV Zwickau mit Ambitionen – Planungen für 3. Liga laufen

Im Testspiel gegen den Drittligisten FC Energie Cottbus unterlag der FSV Zwickau nur knapp mit 1:2. Die Westsachsen um Theo Martens, Lukas Eixler, Jahn Herrmann und Veron Dobruna (v.l.) planen ebenfalls eine Rückkehr in die 3. Liga.
Sebastian Räppold/Matthias Koch- FSV Zwickau plant Rückkehr in die 3. Liga zur Saison 2026/27.
- Aktuell spielt der Verein in der Regionalliga Nordost und überwintert auf Platz 4.
- Der Verein verlängerte Verträge mit Sportdirektor Robin Lenk und plant Verlängerung mit Trainer Rico Schmitt.
- Rückkehr ist an wirtschaftliche Konsolidierung und Aufstiegsregelungen gebunden.
- Derby gegen Chemnitzer FC am 2. Februar; Zwickau verlor kürzlich Testspiel gegen Budissa Bautzen 2:3.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Der FSV Zwickau spielt in der laufenden Saison in der Regionalliga Nordost eine gute Rolle. Auf dem vierten Tabellenplatz überwinterten die Westsachsen. Im Vorjahr schloss man die Saison noch auf dem zwölften Tabellenplatz ab. Die Ambitionen sind aber klar. Der FSV Zwickau möchte in die 3. Liga zurückkehren, aus der er vor zwei Jahren abgestiegen war. Eine spezielle Saison wurde für den Aufstieg auserkoren.
Der FSV Zwickau kann sich über die sportliche Entwicklung nicht beklagen. Nach dem Abstieg aus der 3. Liga in der Saison 2022/23 spielen die Schwäne, wie sich der Verein auch nennt, wieder eine gute Rolle in der Regionalliga Nordost. Mit Sportdirektor Robin Lenk wurde kürzlich verlängert, nun ist auch die Verlängerung bis Sommer 2027 mit Trainer Rico Schmitt geplant, berichtet TAG24. Schmitt hat auch seine Ambitionen mit dem Verein deutlich gemacht: „Wir wollen das Flaggschiff FSV Zwickau sportlich weiter nach vorne bringen!“
Die Ambitionen des Vereins enden aber nicht bei der guten Rolle in der Regionalliga Nordost. Eine Rückkehr in die 3. Liga ist geplant, aber an eine bestimmte Bedingung geknüpft. Und auch eine bestimmte Saison für das Unterfangen wurde auserkoren. „Schreitet die wirtschaftliche Konsolidierung wie geplant voran, will der FSV zur Saison 2026/27, wenn die Regionalliga das nächste Mal einen direkten Aufsteiger stellt, die Drittligarückkehr in Angriff nehmen“, heißt es vom Verein gegenüber TAG24.
Erster Ligagegner Chemnitzer FC hatte kuriosen Abbruch
Am 2. Februar geht es für den FSV Zwickau erstmals wieder um Punkte in der Regionalliga Nordost. Dann ist der Chemnitzer FC zum Derby zu Gast. Beide Teams testeten kürzlich gegen den Oberligisten FSV Budissa Bautzen. Während der FSV Zwickau eine 2:3-Niederlage hinnehmen musste, spielte der Chemnitzer FC 0:0. Allerdings wurde die Partie bereits nach 16 Minuten abgebrochen. Der Chemnitzer FC war frustriert, schließlich war man in Summe über 250 Kilometer und über drei Stunden gereist, um das Spiel auszutragen.
Theoretisch wäre für den FSV Zwickau auch in dieser Saison schon an eine Rückkehr in die 3. Liga zu denken. Der Rückstand auf den Tabellenführer 1. FC Lokomotive Leipzig beträgt zwölf Punkte. Allerdings steigt der Meister nicht automatisch in die 3. Liga auf. Am Ende dieser Saison kommt es zur Aufstiegsrelegation zwischen dem Meister der Regionalliga Nordost und der Regionalliga Nord. Ein Jahr später trifft der Meister des Nordostens auf den Meister der Regionalliga Bayern, der dieses Jahr den direkten Aufstiegsplatz innehat. Erst in der Saison darauf visiert der FSV Zwickau eine Rückkehr in die Drittklassigkeit an.
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