MOZ+MOZ+PCK in Schwedt
: Anlagen gut ausgelastet, Entscheidungen für Zukunft weiter offen

Die PCK-Raffinerie Schwedt bleibt stabil ausgelastet, obwohl die Druschba-Pipeline dicht ist. Doch die Taskforce liefert kaum Antworten zu Rosneft, eSAF und der Zukunft des Standorts.
Von
Thorsten Pifan
Schwedt
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Raffinerie PCK: Katherina Reiche (CDU), Bundeswirtschaftsministerin und Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg, stehen auf dem Gelände der Raffinerie PCK. Die Raffinerie in Schwedt versorgt weite Teile des Nordostens Deutschlands und Berlins mit Sprit, Heizöl und Kerosin. Russland hatte zum 1. Mai angekündigt an, dass die Durchleitung des Rohöls durch die Druschba-Pipeline gestoppt wird. (zu dpa: «Zukunft für E-Kerosin-Projekt in Schwedt noch ungeklärt»)

Chefsache PCK: Obwohl sowohl die Landesregierung als auch die Bundesregierung – hier Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in Schwedt – die Erdölraffinerie fest im Blick haben, geht es in Richtung Zukunft nur langsam voran.

Patrick Pleul/dpa
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