Umfrage zur Bundestagswahl 2025
: Bürokratie-Wahnsinn – legen Sie Ihre Geschichte zu den Akten

Bürokratie treibt viele Menschen in Brandenburg zur Weißglut. Sie auch? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte. Was soll sich nach der Bundestagswahl 2025 ändern? Machen Sie mit bei unserer Umfrage.
Von
Manja Wilde
Frankfurt (Oder)
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ARCHIV - 29.07.2019, Baden-Württemberg, Stuttgart: Akten liegen auf einem Tisch (Illustration). (zu dpa: «Land will Kommunen in Einzelfällen von Standards befreien») Foto: Bernd Weißbrod/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In manchen Unternehmen in Brandenburg sehen die Mitarbeiter keine Sonne mehr – weil der Aktenstapel immer weiter wächst. Bürokratie verschlingt Zeit und Nerven. Und manchmal sorgt sie für verrückte Geschichte. Kommt Ihnen bekannt vor?

Bernd Weißbrod/dpa
  • Bundestagswahl 2025: Bürokratie in Brandenburg frustriert viele Menschen.
  • Umfrage zu Bürokratieproblemen vom XX bis XX.
  • Rund 60 Millionen Deutsche wählen am 23. Februar 2025, davon 2,1 Millionen in Brandenburg.
  • Persönliche Geschichten zu Bürokratieproblemen gesucht.
  • Ergebnisse sollen Politikern präsentiert werden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Rund 60 Millionen Menschen können am 23. Februar 2025 in Deutschland einen neuen Bundestag wählen. Darunter etwa 2,1 Millionen Frauen und Männer in Brandenburg. Jede und jeder von ihnen hat etwas andere Vorstellungen davon, was die Politiker unbedingt ändern sollen. Ein Thema, das bei Privatleuten, Unternehmen und Behörden für Frust sorgt, ist die Bürokratie.

Dank einer Fülle an Regeln und Vorschriften lassen sich in Deutschland und Brandenburg die dollsten Sachen erleben. Da gab es vor wenigen Monaten den Fall, dass ein Mann aus Oder-Spree plötzlich kein Deutscher mehr sein sollte, weil in einer Behörde irgendetwas schiefgegangen war. Oder den doch eher lustigen Fall, dass ein Weihnachtspaket mit Plätzchen aus unfassbarem Grund wieder zurückgeschickt wurde. Haben auch sie solche amüsanten oder empörenden Erlebnisse gemacht? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte.

Wie funktioniert die ganze Sache? Vom 21. Januar bis zum 2. Februar laufen die Umfragen. Unser Ziel ist es, mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, verschiedene Sichtweisen zu hören und zu lesen, etwas tiefer in die Probleme einzusteigen. Oder die Dinge zu erfahren, die sehr gut laufen und keinesfalls von einer neuen Bundesregierung geändert werden sollten.

Auf Grundlage der Umfrage-Ergebnisse wollen wir Beiträge schreiben, die möglichst viele Facetten des Themas zeigen. In einem zweiten Schritt wollen wir Parteien oder Direktkandidaten, die sich in Brandenburg zur Wahl stellen, mit den Wünschen und Problemen konfrontieren. Später dann auch die gewählten Politiker.

Je mehr Menschen teilnehmen, umso mehr lässt sich bewegen.