Umfrage zur Bundestagswahl 2025
: Pflege von Angehörigen – was ist Ihr Wunsch an die Politik?

Die Pflege von Angehörigen bringt viele Menschen an den Rand ihrer Kraft. Auch in Brandenburg. Geht es Ihnen auch so? Was sollte sich nach der Bundestagswahl 2025 ändern? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte.
Von
Manja Wilde
Frankfurt (Oder)
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ILLUSTRATION - Wenn Vater oder Mutter Pflege brauchen, müssen wir unseren Alltag oft ganz neu organisieren. (zu dpa: «Pflege der Eltern: Kann ich das mit dem Job vereinbaren?») Foto: Halfpoint/Westend61/dpa-tmn - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit dem genannten Text und nur bei vollständiger Nennung des vorstehenden Credits - Honorarfrei nur für Bezieher des dpa-Themendienstes +++ dpa-Themendienst +++

Wenn Vater oder Mutter Pflege brauchen, müssen Tochter oder Sohn ihren Alltag oft ganz neu organisieren. Neben der eigenen Arbeit und der Kinder-Erziehung ist das ein echter Kraftakt. Was muss die Politik ändern, damit es einfacher wird? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte.

Halfpoint/Westend61/dpa-tmn
  • Bundestagswahl 2025: 60 Millionen Deutsche wählen am 23. Februar einen neuen Bundestag.
  • Pflege von Angehörigen: Viele sind an der Grenze ihrer Kräfte, besonders in Brandenburg.
  • Umfragen vom 21. Januar bis 2. Februar: Wünsche und Probleme der pflegenden Angehörigen werden erfasst.
  • Ziel: Parteien und Politiker mit den Ergebnissen konfrontieren und Lösungen finden.
  • Persönliche Geschichten: Mut machen oder auf Missstände hinweisen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Rund 60 Millionen Menschen können am 23. Februar 2025 in Deutschland einen neuen Bundestag wählen. Darunter etwa 2,1 Millionen Frauen und Männer in Brandenburg. Jede und jeder von ihnen hat etwas andere Vorstellungen davon, was die Politikerinnen und Politiker unbedingt ändern sollen. Zum Beispiel für pflegende Angehörige.

Denn die Pflege von Familienangehörigen ist eine besonders herausfordernde und von Zweifeln begleitete Aufgabe. Wann ist der richtige Zeitpunkt, einen Pflegedienst einzuschalten? Hat dann gleich ein Unternehmen Zeit? Die Suche nach einem Heimplatz ist es fast noch schwieriger. Haben Sie damit Erfahrungen gemacht, die Sie mit anderen teilen möchten? Weil sie so schlecht sind, dass sich dringend etwas ändern muss. Oder weil sie so gut sind, dass Sie anderen Menschen damit Mut machen möchten? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte.

Wie funktioniert die ganze Sache? Vom 21. Januar bis zum 2. Februar laufen die Umfragen. Unser Ziel ist es, mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, verschiedene Sichtweisen zu hören und zu lesen, etwas tiefer in die Probleme einzusteigen. Oder die Dinge zu erfahren, die sehr gut laufen und keinesfalls von einer neuen Bundesregierung geädert werden sollten.

Auf Grundlage der Umfrage-Ergebnisse wollen wir Beiträge schreiben, die möglichst viele Facetten des Themas zeigen. In einem zweiten Schritt wollen wir Parteien oder Direktkandidaten, die sich in Brandenburg zur Wahl stellen, mit den Wünschen und Problemen konfrontieren. Später dann auch die gewählten Politiker.

Je mehr Menschen teilnehmen, umso mehr lässt sich bewegen.