Umfrage zur Bundestagswahl 2025: Wohnen in Brandenburg – träumen Sie noch vom eigenen Haus?

Wer ein Eigenheim baut, muss viele Hürden nehmen. Auch in Brandenburg. Was haben Sie beim Hausbau erlebt? Erzähen Sie uns Ihre Geschichte.
Armin Weigel/dpa- In Brandenburg träumen viele von einem Eigenheim, doch oft gibt es Hürden.
- Am 23. Februar 2025 sind ca. 60 Millionen Menschen zur Bundestagswahl aufgerufen.
- Rund 73% der Brandenburger finden, dass bezahlbarer Wohnraum fehlt.
- Eine Umfrage sammelt vom 21. Januar bis 2. Februar 2025 dazu Meinungen.
- Ergebnisse sollen Politiker mit Wünschen und Problemen konfrontieren.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Rund 60 Millionen Menschen können am 23. Februar 2025 in Deutschland einen neuen Bundestag wählen. Darunter etwa 2,1 Millionen Frauen und Männer in Brandenburg. Jede und jeder von ihnen hat etwas andere Vorstellungen davon, was die Politiker unbedingt ändern sollen. Auch beim Themen Wohnen.
Rund 73 Prozent der Menschen in Brandenburg finden, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum gibt. Das hat die große Umfrage „Wahlkompass“ gezeigt, die die Agentur Mehrwertmacher im Jahr 2024 im Auftrag von MOZ und LR durchgeführt hat. Mehr als 15.000 Menschen haben daran teilgenommen. Gerade in einem Flächenland wie Brandenburg träumen viele junge Familien von einem eigenen Haus. Ist das heute noch machbar? Was sagen Sie?
Wie funktioniert die ganze Sache? Vom 21. Januar bis zum 2. Februar läuft die Umfrage. Unser Ziel ist es, mit möglichst vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, verschiedene Sichtweisen zu hören und zu lesen, etwas tiefer in die Probleme einzusteigen. Oder die Dinge zu erfahren, die sehr gut laufen und keinesfalls von einer neuen Bundesregierung geändert werden sollten.
Auf Grundlage der Umfrage-Ergebnisse wollen wir Beiträge schreiben, die möglichst viele Facetten des Themas zeigen. In einem zweiten Schritt wollen wir Parteien oder Direktkandidaten aus Brandenburg, die zur Bundestagswahl 2025 antreten, mit den Wünschen und Problemen konfrontieren. Später dann auch die gewählten Politiker.
Je mehr Menschen teilnehmen, umso mehr lässt sich bewegen.

