MOZ+MOZ+Außen- und Verteidigungspolitik
: Macht der neue Nationale Sicherheitsrat Deutschland wirklich sicherer?

HintergrundGeredet wird darüber schon lange, am Mittwoch soll er beschlossen werden: der Nationale Sicherheitsrat. Vom neuen „Dreh- und Angelpunkt“ für die Außen- und Sicherheitspolitik schwärmt Kanzler Friedrich Merz (CDU).
Von
Ellen Hasenkamp
Berlin
Jetzt in der App anhören
Bundeskabinett: ARCHIV - 06.05.2025, Berlin: Das neu ernannte Kabinett um 1. Reihe (r-l), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Bundesminister der Finanzen und Vizekanzler, Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, Johann Wadephul (CDU), Außenminister, Boris Pistorius (SPD), Bundesminister der Verteidigung, Katherina Reiche (CDU), Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Dorothee Bär (CSU), Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, 2. Reihe: (r-l) Thorsten Frei (CDU), Chef des Bundeskanzleramts und Bundesminister für besondere Aufgaben, Stefanie Hubig (SPD), Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz, Karin Prien (CDU), Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Bärbel Bas (SPD), Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Karsten Wildberger (parteilos), Bundesminister für Digitalisierung und Staatsmodernisierung, Patrick Schnieder (CDU), Bundesminister für Verkehr, Carsten Schneider (SPD), Bundesminister für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Nina Warken (CDU), Bundesministerin für Gesundheit, 3. Reihe : (r-l) Verena Hubertz (SPD), Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, Reem Alabali-Radovan (SPD), Bundesministerin für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Alois Rainer (CSU), Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Heimat, sitzen im Rahmen der Vereidigung der Bundesminister auf der Regierungsbank. (zu dpa: «Umfrage: Mehrheit sieht Koalition als zerstritten an») Foto: Kay Nietfeld/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das ist das Bundeskabinett und nicht der neue Nationale Sicherheitsrat. Die Damen und Herren in der ersten Reihe werden aber alle dabei sein – und ein paar aus der zweiten und dritten Reihe auch. Kanzler Friedrich Merz (CDU) wird das Ganze leiten.

Kay Nietfeld/dpa