MOZ+MOZ+Junge Unionspolitiker gegen Rentenpaket
: Wenn sich die Klientelpolitik rächt

Die Junge Gruppe der Union im Bundestag hat ein Problem mit dem Gesetzesentwurf für die Stabilisierung des Rentenniveaus. Es droht erneut eine wackelige Kanzlermehrheit. Überraschen sollte das nicht.
Kommentar von
Jacqueline Westermann
Berlin
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Bundestag: 23.09.2025, Berlin: Matthias Miersch (l-r), Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unterhalten sich vor Beginn der 26. Plenarsitzung der 21. Legislaturperiode im Deutschen Bundestag. In der sogenannten Haushaltswoche des Bundestages geht das Parlament die Einzeletats der Ministerien für den Bundeshaushalt 2026 durch. Heute folgen nach einer allgemeinen Finanzdebatte die Etats der Bundesministerien für Verkehr, Wohnen, Gesundheit und Landwirtschaft. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Sehen sich mal wieder mit einem Problem konfrontiert: Matthias Miersch (l-r), Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, Jens Spahn (CDU), Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Denn die Kanzlermehrheit für das Rentenpaket wackelt – wegen der Jungen Gruppe in der Union.

Bernd von Jutrczenka/dpa
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