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: Die Koalition macht sich das Leben selbst unnötig schwer

Sinnloser Termindruck und grenzenlose Empörungslust belasten nicht nur die jetzt laufende „Woche der Entscheidungen“ der Regierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU).
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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190. Münchner Oktoberfest: ARCHIV - 21.09.2025, Bayern, München: Bundeskanzler Friedrich Merz (2.v.l., CDU), Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Co-Parteivorsitzende der SPD, und Lars Klingbeil (r, SPD), Vizekanzler und Bundesminister der Finanzen, besuchen auf Einladung von Markus Söder (CSU, l), Ministerpräsident von Bayern, das 190. Oktoberfest und sitzen im Festzelt Schottenhamel. Die Wiesn findet vom 20. September bis 05. Oktober 2025 auf der Münchner Theresienwiese statt. (zu dpa: «255.000 Menschen in Bayern sind abhängig von Alkohol») Foto: Peter Kneffel/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

So geht's doch auch. Die Parteichefs der Koalition friedlich zusammen auf dem Oktoberfest im vergangenen Jahr. Markus Söder (CSU), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sowie Bärbel Bas und Lars Klingbeil (beide SPD) im Festzelt Schottenhamel.

Peter Kneffel/dpa