MOZ+MOZ+Streit in der Koalition
: Die Kommunikation ist schuld! Wirklich?

Die Pannen im ersten halben Regierungsjahr führt Schwarz-Rot gerne darauf zurück, dass die Sache jeweils zu wenig, zu schlecht oder zu spät erklärt worden sei. Warum das nach fauler Ausrede riecht und warum ein Konflikt in der Sache kein Grund zum Schämen ist.
Kommentar von
Ellen Hasenkamp
Berlin
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German Chancellor Friedrich Merz (sitting, 2nd R) and members of his cabinet place themselves to pose for a family photo during a two-day meeting of the German federal cabinet at the Villa Borsig, guesthouse of the German Foreign Ministry, in Berlin on September 30, 2025: (first row, sitting, L-R): German Minister for Labour and Social Affairs Baerbel Bas, German Economy and Energy Minister Katherina Reiche, German Finance Minister and Vice Chancellor Lars Klingbeil, German Chancellor Friedrich Merz and German Interior Minister Alexander Dobrindt, (row behind, L-R): German Defence Minister Boris Pistorius, German Minister of State for Europe in the Foreign Office Gunther Krichbaum, German Foreign Minister Johann Wadephul, German Minister for Justice and Consumer Protection Stefanie Hubig, and German Minister for Education, Family, Senior Citizens, Women and Youth Karin Prien. (Photo by John MACDOUGALL / AFP)

Ein geschlossenes Bild abzugeben, ist gar nicht so leicht. Kein Wunder, dass die Koalition gerne von Kommunikationspannen redet, wenn es eigentlich inhaltlich kracht. Hier zu sehen: Kanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Kabinettskollegen bei der Klausur im Spätsommer.

John MacDougall/AFP