Aktuelle News zum Thema Krankenversicherung: Hier finden Sie einen Überblick über alle Meldungen und Informationen zum Thema Krankenversicherung.
Eine große Krankenkasse hat angekündigt, noch in diesem Sommer den Zusatzbeitrag zu erhöhen. Wie sehen die Zusatzbeiträge der Kassen im Vergleich aus? Wo lässt sich aktuell Geld sparen?
Die gesetzliche Krankenversicherung rutscht ganz tief in die roten Zahlen. Ministerin Nina Warken (CDU) will mit einem Gesetz gegensteuern. Doch die Gesetzgebung wirkt chaotisch. Und das hat Folgen.
Ohne Einsparungen stürzt die gesetzliche Krankenversicherung schon im kommenden Jahr in tiefrote Zahlen. Gegen das Vorhaben aber gibt es viel Protest – dabei müssten die Sparanstrengungen jetzt noch größer werden.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will die Beiträge für die Krankenkassen stabil halten. Die Länder aber kritisieren die geplanten Einsparungen massiv.
Gehalt, Rente, Krankenversicherung – Arbeitnehmer müssen mit diversen Belastungen rechnen. Für Staatsdiener dagegen sollen nun erst mal die Bezüge erhöht werden. Und sonst?
Die Reform der gesetzlichen Krankenversicherung setzt Kliniken unter Druck. Doch das UKRB Neuruppin überrascht mit schwarzen Zahlen. Kritiker warnen dennoch vor harten Folgen für Ärzte und Patienten.
Eine Frage taucht immer wieder auf: Warum leistet sich Deutschland so viele gesetzliche Krankenkassen? Aber ließe sich durch eine Reduzierung wirklich viel Geld sparen?
Einige Unionsabgeordnete wollen die medizinische Versorgung für Bürgergeldempfänger einschränken, also ähnlich wie bei Asylbewerbern. Es gäbe zahlreiche juristische Fallstricke.
Das Reformpaket von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) enthält Zumutungen für viele Akteure im Gesundheitswesen. Und ebenfalls für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, etwa auch für Gutverdiener.
Der Anfang ist gemacht: Experten haben der Regierung 66 Maßnahmen vorgeschlagen, um kurzfristig die Ausgabendynamik in der Krankenversicherung zu stabilisieren. Doch die großen Brocken einer Strukturreform stehen noch an.
Die „FinanzKommission Gesundheit“ hat ihre Vorschläge für Reformen in der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt. Nach viel Theorie um mögliche Einschnitte wird es nun konkret – gefühlte Grausamkeiten inklusive.
Die gesetzliche Krankenversicherung muss sparen, denn es drohen allein für 2027 rote Zahlen in Höhe von 15 Milliarden Euro. Am Montag wird eine Kommission ihre Sparvorschläge vorstellen. Worum geht es?
Noch gibt es keine konkreten Reformpläne für das Gesundheitssystem. Doch eines hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bereits klargemacht: Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern gehört auf den Prüfstand.
Viele Versicherte suchen ihre gesetzliche Krankenkasse nicht allein nach dem Preis, sondern auch nach den Zusatzleistungen aus. Die Kassenärzte kritisieren das jetzt. Warum eigentlich?
Eheleute und Kinder sind oftmals kostenlos in der gesetzlichen Krankenversicherung mitversichert. Das kostet Milliarden. Doch die Kassen wollen das Geld gar nicht. Ökonomen fordern eine Reform aus anderen Gründen.
Kapitalerträge und Mieteinkommen für die Krankenversicherung heranziehen, das fordern die Sozialdemokraten. Doch wen würde das wirklich treffen?
Das Gesundheitssystem steckt an allen Ecken in finanzieller Schieflage. Kann Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) die Kassenpatienten dennoch vor exorbitanten Beitragserhöhungen bewahren?
Für die Verbraucherzentralen ist das Versprechen der Bundesregierung, 2026 würden die Beiträge der Krankenkassen stabil bleiben, nicht zu halten. Und sie verweisen auf ein Sonderkündigungsrecht der gesetzlich Versicherten.
Nachdem der Bundesrat das Sparpaket von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) auf Eis gelegt hat, bleibt unklar, wie es mit den Kassenbeiträgen weitergeht. Teurer dürfte es auf jeden Fall werden.
Nachdem der Bundesrat das geplante Sparpaket von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) in den Vermittlungsausschuss geschickt hat, dürfte es eine weitere Erhöhungswelle bei den Zusatzbeiträgen der Krankenkassen geben. Wirtschaft und Kassen sind empört.
Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ist mit ihrem Sparpaket vorerst gescheitert. Die Länder stellten sich im Bundesrat gegen die Kürzungen bei den Kliniken. Sie sollten sich lieber mit den eigenen Versäumnissen befassen.
Eigentlich hatte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) für 2026 Beitragsstabilität versprochen. Nicht nur die Krankenkassen haben daran ihre Zweifel. Nun grätschen auch noch die Bundesländer dazwischen.
Die Zahl der aktuell noch 94 gesetzlichen Krankenkassen zu reduzieren, wird immer wieder aus Einspargründen ins Spiel gebracht. Kann das etwas bringen?
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung für Arznei steigen und steigen. Und das, obwohl die meisten Medikamente eher billig sind. Das Problem sind hohe Preise für Präparate, die neu auf den Markt kommen. Was tun?
Die Beiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung sind zuletzt stark gestiegen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat nun versprochen, dass der Beitragssatz im kommenden Jahr stabil bleiben werde. Kaum zu glauben.
Das Gesundheitssystem braucht eine Radikalkur. Wie die genau aussehen soll, muss eine Kommission erarbeiten. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat sich aber bereits auf eine Maßnahme festgelegt.
Beitragssteigerungen ohne Ende? Die Unternehmensberatung Deloitte sagt riesige Defizite der Kassen voraus. Doch eine Reaktion der Bundesregierung lässt auf sich warten.
Es gibt viele Vorschläge, wie die gesetzliche Krankenversicherung finanziell stabilisiert werden könnte. Fragen an einen Gesundheitsökonomen.
Eigentlich soll eine Expertenkommission im Frühjahr 2026 erste Vorschläge für eine Reform der gesetzlichen Krankenversicherung vorstellen. Doch erste Kürzungsvorschläge kursieren bereits.
Seit Jahren beklagen die Kassen, dass sie für die Behandlung der Bürgergeldempfänger nur ein Drittel der Kosten vom Bund erstattet bekommen, obwohl der für alles aufkommen müsste. Nun haben sie genug und ziehen vor Gericht. Es geht um Milliarden.
Eigentlich will die Bundesregierung nach den vielen Beitragssatzerhöhungen der vergangenen Monate für Stabilität sorgen. Doch wie das gelingen soll, bleibt unklar. Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hofft auf eine Lösung bis Mitte Oktober.
Wie kann der rasante Anstieg der Krankenkassenbeiträge gestoppt werden? Dazu sagt die Bundesregierung aktuell nichts. Und verweist auf eine Kommission. Das ist schlecht.
Die schwarz-rote Koalition will das Gesundheitssystem reformieren, ohne dabei den Bürgern Belastungen zumuten zu wollen. Das geht, aber es geht jetzt nicht mehr.
Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen laufen aus dem Ruder, die Beiträge steigen und steigen. Der Gesundheitsökonom Prof. Jürgen Wasem fordert, dass jeder Versicherte viel mehr Arznei selbst bezahlen sollte. Eine gute Idee?
Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen erscheint mit aktuell 94 vielen als sehr hoch. Allerdings: Vor 20 Jahren gab es noch 267 Kassen. Und der Druck ist angesichts der finanziellen Probleme enorm, es dürften weitere Kassen verschwinden. Was Betroffene dann wissen müssen.
Die Ausgaben der Kassen laufen aus dem Ruder. Eine Expertenkommission soll Vorschläge erarbeiten, um die Kosten zu begrenzen. Es gibt drei Bereiche, die besonders zu Buche schlagen.
Mit weiteren Zuschüssen in die gesetzliche Krankenversicherung will Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) den Anstieg der Beiträge begrenzen. Sie muss nun die Fehler ihrer Vorgänger ausbaden.
Der Zusatzbeitrag erreicht in diesem Jahr durchschnittlich 1,50 Prozent. Welche Krankenkassen in Brandenburg erhöhen die Beiträge, welche nicht – und woran sollte man bei einem Wechsel denken?
Mit dem Alter steigen in der privaten Krankenversicherung die Beiträge. Viele denken deshalb über einen Wechsel nach. Welche Möglichkeiten es dafür gibt, erfahren Sie hier.
Lange Zeit war es still im Dauerstreit zwischen privaten und gesetzlichen Krankenversicherern. Doch auf dem Weg ins Superwahljahr rechnet die PKV nun vor, wie sehr die gesetzlichen Kassen ins Minus rutschen werden.
Zwei Zehdenicker repräsentierten Deutschland im Walt-Disney-Park in Florida. Nach ihrer erzwungenen Rückkehr stehen sie mitten in der Corona-Krise ohne Einkommen und Krankenversicherung da.
Die eingerichtete Clearingstelle für nicht krankenversicherte Menschen stellt die Scheine nach Beratungsterminen aus.
Immer mehr Länder wollen die gesetzliche Krankenversicherung für Beamte öffnen. Das ist keine Strafe, sondern eine gute Idee.
Die gesetzliche Krankenversicherung rutscht ganz tief in die roten Zahlen. Ministerin Nina Warken (CDU) will mit einem Gesetz gegensteuern. Doch die Gesetzgebung wirkt chaotisch. Und das hat Folgen.