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Dass die für den Betrieb des Tagebaus Jänschwalde notwendige Grundwasserabsenkung mitverantwortlich für den niedrigen Wasserstand von Seen im Umfeld ist, ist inzwischen unbestritten.
Blühstreifenprogramme wurden vom Umweltministerium bisher strikt abgelehnt.
Gesundheit und die ärztliche Versorgung gehören für viele Brandenburger zu den wichtigsten Themen.
In trauriger Regelmäßigkeit teilt Oranienburg seinen Bewohnern mit, dass eine Bombe entschärft werden muss.
Hinter der Pannenserie, die den Bau des BER seit 13 Jahren begleitet, stecken verheerende Fehlentscheidungen.
Bei der Einstellung von Polizisten mit Migrationshintergrund lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Die Bilanz fällt schockierend aus und belegt, dass das Land beim Thema Waldbrandschutz seine Hausaufgaben noch längst nicht gemacht hat.
Der evangelischen Pfarrerin Judith Kierschke wird vorgeworfen, ein Wahlplakat der NPD beschmiert zu haben.
Vor diesem Hintergrund ist es unerlässlich, dass die Politik auf diese Entwicklung reagiert und mehr für den Schutz von Polizeibeamten tut.
Seit mehr als acht Wochen wird die Schülerin Rebecca aus Neukölln schon von der Polizei gesucht – erfolglos.
Nach der Entscheidung zur Verlegung des Wissenschaftsressorts besichtigte Finanzminister Görke zwei infrage kommende Standorte.
Es sit schade, dass es in großen Teilen in Brandenburg nur wenige Partner gibt.
Klimaforscher beobachten seit Jahren Veränderungen in der Pflanzenwelt Mitteleuropas.
Angesichts milderer Winter fragen sich Gartenbesitzer, ob es überhaupt noch notwendig ist, Bäume und Sträucher vor Frost zu schützen.
Wetterextreme wie Starkregen oder lange Dürreperioden haben Auswirkungen auf die Bepflanzung und auf die Mühe, die sich Hobbygärtner machen müssen.
Der Potsdamer Polizeioberkommissar Steffen Meltzer hat einen Ratgeber zum Thema Gefahrenabwehr geschrieben.
Mag sein, dass das Lernen am heimischen Küchentisch nicht unbedingt mit Bildungsdefiziten einhergeht.
Will man auch künftigen Generationen die häusliche Pflege ermöglichen, müssen die pflegenden Angehörigen noch besser unterstützt werden.
Die Grünen-Abgeordneten im Landtag und verschiedene Umweltverbände haben sich in die Idee festgebissen.
Informanten hätten von Einschüchterungsmaßnahmen und Gewaltandrohungen gegenüber anderen Fangruppen berichtet.
Auch in Brandenburg und Berlin sind die Zahlen deutlich zurückgegangen.
2017 setzte die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen mehr als eine halbe Milliarde Euro an Fördermitteln ein.
Inzwischen ist es Jägern in Skandinavien erlaubt, Wölfe zu töten, wenn sie Hunde oder Nutztiere attackieren.
Der nicht immer artgerechte Umgang mit Tieren in Massentierhaltungsbetrieben liefert einige gute Gründe für einen Tierschutzplan.